…das fing ja gut an

Am Wochenende habe ich das Besuchsjahr 2012 eröffnet. Wie schon so oft fuhr ich mit dem festen Vorsatz ins Frankfurter Bahnhofsviertel, dieses Mal nicht meine „Stammfrauen“ zu besuchen. Als Hurenbock muss man nicht treu sein, auch nicht im Sinne der Kundentreue.

Nun gibt es im BHV Bordelle, die über Hinterhäuser verfügen. Wenn man den Eingang und den Flur eines dieser Häuser in der Elbestraße durchquert, gelangt man in einen gemeinsamen Hof, von dem aus zwei dieser Gebäude aufgesucht werden können. In diesen Häusern tun meist Frauen ihren Dienst, die etwas reifer sind als die Besetzung in den anderen Häusern. Offenbar sollen Kunden auch durch etwas niedrigere Servicepreise angelockt werden.

Warum ich für meinen Erstbesuch durch die Gänge der beiden Bordelle lief, die ich sonst eigentlich kaum betrete, weiß ich nicht. Jedenfalls entdeckte ich eine attraktive MILF, von der ich auch glaubte, dass ich sie schon vor längerer Zeit einmal an einem anderen Ort im BHV besucht hatte. Auch das Outfit (Overknee-Stiefel, aus denen schwarze Halterlose herausragten) tat sein Übriges. Ihre Liebeskunst hielt, was das Aussehen versprach. Es macht Laune, wenn gleich der erste Besuch des Jahres so viel Girlfriend-Sex-Feeling vermittelt.

Ganz anders als mein Erstbesuch vom Vorjahr, hatte ich dieses Mal einen wirklich tollen Start. Wenn dieser Besuch eine Art Ausblick auf meine Erlebnisse 2012 darstellte, dann werde ich mich am Jahresende nicht beklagen können. Es sei denn, das nächste Lusttief lauert schon auf mich.

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